Nudge am 18.03.2011

LibreOffice in Debian Testing

in Linux | Tags: Debian, LibreOffice, OpenOffice, Testing

Vor 2 Tagen war es soweit: Das erste LibreOffice-Release hat es ins Debian Testing geschafft. Ungefragt, muss man sagen. ūüôā
LibreOffice liegt dabei parallel zu OpenOffice vor. Damit man die LibreOffice-Version aufruft, benutzt man beispielsweise bei Calc den Befehl localc statt oocalc.

Optisch kann ich erst einmal keine √Ąnderungen zu OpenOffice erkennen. ¬†OK, der Splash-Screen ist wirklich sch√∂ner geworden. Das √Ėffnen, Bearbeiten und Speichern einer Excel-Datei im neuen XML-Format funktionierte problemlos. Die neuen Features, muss ich sagen, beschr√§nken sich auch auf Dinge, die ich so nicht benutze: Works-Import, SVG-Import, 1 Million Zellen in Calc…

Alles in allem aber sch√∂n, dass es nun wieder eine vollst√§ndig freie Office-Suite f√ľr Linux gibt (au√üer KOffice und Gnome-Office).


Das mark ich mir: Alltagz Mr Wong Yigg Del.icio.us Yahoo MyWeb Blinklist Google folkd
 

One response to “LibreOffice in Debian Testing”

  1. Nudge says:

    Hinweis: Das alt-bekannte “ooffice”, gibt es nicht mehr. Man kann aber den Erweiterungseditor unter Midnight Commander einfach mit localc abspeisen. LibreOffice √∂ffnet dann automatisch das richtige Programm, sei es Draw oder Impress.

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