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	<title>Lieber Linux &#187; Studio</title>
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	<description>Linux und Open Source Software im Blog</description>
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		<title>Multitrack-Recording unter Linux mit Ardour, Qjackctl und Hydrogen</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2009/06/multitrack-recording-unter-linux-mit-ardour-qjackctl-und-hydrogen/</link>
		<comments>http://www.lieber-linux.de/2009/06/multitrack-recording-unter-linux-mit-ardour-qjackctl-und-hydrogen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Drums]]></category>
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		<description><![CDATA[Studio ist eine meiner großen Leidenschaften, doch leider ist das unter Linux nicht wirklich so toll. Die meisten Audio-Hersteller haben mit Linux nix am Hut und wollen mit uns &#8220;Freaks&#8221; wohl auch nie etwas zu tun haben. Gestern habe ich beim ffado-Projekt allerdings gelesen, dass RME wohl seine Specs rausrücken wird, damit sie vom freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studio ist eine meiner großen Leidenschaften, doch leider ist das unter Linux nicht wirklich so toll. Die meisten Audio-Hersteller haben mit Linux nix am Hut und wollen mit uns &#8220;Freaks&#8221; wohl auch nie etwas zu tun haben. Gestern habe ich beim ffado-Projekt allerdings gelesen, dass RME wohl seine Specs rausrücken wird, damit sie vom freien Firewire-Treiber in Zukunft unterstützt werden &#8211; sehr schön. Leider kommt die Info für mich etwas spät, ich kämpfe weiter mit meinem Motu 828 mkII. Das wird nicht offiziell unterstützt &#8211; aber ein bisschen, denn es gibt wie immer ein paar Enthusiasten, die daran arbeiten! <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und so habe ich mein gib-mir-alle-neuen-Softwarestände-Skript angeworfen, und nach ein paar Fixes hier und da kompilierte ein neuer ffado-Treiber, ein neues Jack, Hydrogen und Ardour fertig durch. Wow, wann war das das letzte Mal der Fall? Es muss auf jeden Fall sehr lange her sein, denn ich habe von 2.6 direkt auf Ardour 2.8.x aktualisiert. Und dabei kann ich Euch gleich zeigen, wie cool man damit Musik machen kann. Wer Cakewalk oder Cubase kennt, der wird sich hier gleich wiederfinden.</p>
<ul>
<li><a title="Teil 1 - Audio-Setup mit Jack" href="/2009/06/multitrack-recording-unter-linux-teil-1-audio-setup-mit-jack/">Teil1: Audio-Setup mit Jack</a></li>
</ul>
<p><span id="more-581"></span></p>
<h3>Zuerst die Drums mit Hydrogen</h3>
<p>Nachdem man seine Soundkarte mit Jack konfiguriert hat und Qjackctl läuft, öffnet man einfach Hydrogen und startet ein neues Projekt. Man kann sich einige Drumsets im Netz herunterladen, um an andere Sounds zu gelangen, fürs erste wähle ich das jazzige Drumset anstatt dem TR808-Verschnitt und setze einen wirklich simplen 4/4-Takt. Oben aktiviere ich noch den Schalter &#8220;Jack Transport&#8221;, so dass sich Hydrogen auch von außen steuern lässt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><img title="Ein Mini-Drum-Loop mit Hydrogen" src="/bilder/090616-hydrogen.jpg" alt="Ein Mini-Drum-Loop mit Hydrogen" width="568" height="426" /><p class="wp-caption-text">Ein Mini-Drum-Loop mit Hydrogen</p></div>
<h3>Audio-Spuren anlegen in Ardour</h3>
<p>Danach öffne ich ein neues Projekt in Ardour und lege 3 Spuren für die Drums (stereo), die Rhythmus (mono) und die Solo-Gitarre (mono) an. Die Eingänge der Drum-Spur verbinde ich mit den Ausgängen von hydrogen, die Gitarren jeweils mit dem Eingang meiner Edirol UA-3 USB-Soundkarte (die es in dieser simplen Form gar nicht mehr zu kaufen gibt). Dort stöpsle ich ein Zoom PFX-9003 als Hosentaschen-Effektgerät für Gitarren an. Als erstes lasse ich die Drum-Spur als Audio ins Projekt einlaufen. Einfach ein Stück aufnehmen, fertig. Danach schrammle ich die ein paar mal einfache Akkorde in die Rhythmus-Spur, wechsle dann den Sound und spiele ein paar Solo-Töne auf die Solo-Spur.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><img title="Ein bisschen Schrammel in Ardour" src="/bilder/090616-ardour-2.8.jpg" alt="Ein bisschen Schrammel in Ardour" width="568" height="426" /><p class="wp-caption-text">Ein bisschen Schrammel in Ardour</p></div>
<p>Am linken Rand ist der Spur-Mixerzug zu sehen. Dort kann man neben den Ein- und Ausgängen (immer schön alles auf den Master-Kanal routen) auch Panorama, Lautstärke und das Effektrack steuern. Im Master-Track lege ich noch den Freeverb3-Effekt drauf und schon klingts etwas netter. Im übrigen habe ich bei der neuen Kombi Ardour/QJackctl/Hydrogen entdeckt, dass endlich die Tempo-Spur aus Ardour im hydrogen ankommt. Dadurch kann man während des Stückes durch Hinzufügen von Tempo-Punkten die Geschwindigkeit variieren.</p>
<h3>Das Routing über Jack</h3>
<p>Wenn wir uns jetzt die Verbindungen ansehen, die Jack bewältigen muss, dann sieht das für so ein simples Projekt schon recht üppig aus. Was soll da erst werden, wenn man größere Aufnahmen durchführt?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><img title="Virtuelles Strippengewirr in Qjackctl" src="/bilder/090616-qjackctl-verbindungen.jpg" alt="Virtuelles Strippengewirr in Qjackctl" width="568" height="561" /><p class="wp-caption-text">Virtuelles Strippengewirr in Qjackctl</p></div>
<h3>Fernsteuerung aus Qjackctl</h3>
<p>Zu guter letzt noch ein kleines, aber feines Feature: Sind alle angeschlossenen Anwendungen auf Jack Transport eingestellt, so bietet sich Qjackctl auch als Transport-Panel an. Man kann dieses Fenster dann fix über alle legen, so dass man es nie aus den Augen verliert, und so viel Klickerei sparen. Sehr toll. Im nächsten Bild sieht man, wie der Play-Button aus Qjackctl Ardour fernsteuert (Peak-meter flackern) und synchronisiert.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><img title="Master and Slave auf Knopfdruck" src="/bilder/090616-jack-master.jpg" alt="Master and Slave auf Knopfdruck" width="568" height="444" /><p class="wp-caption-text">Master and Slave auf Knopfdruck</p></div>
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		<title>www.ffado.org &#8211; website down?</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2009/02/www-ffado-org-website-down/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Webseite des Projekts ffado (free firewire audio drivers for linux) ist down &#8211; hmm. Ich habe die letzten Tage nicht so darauf geschaut, ich hoffe es ist nur vorrübergehend? Irgendwie baue ich ganz stark auf ffado, denn eines Tages möchte ich auch professionelle Audio-Bearbeitung im Studio unter Linux betreiben. Mit ffado kann man Firewire-Audiokarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseite des Projekts <a href="http://www.ffado.org">ffado</a> (free firewire audio drivers for linux) ist down &#8211; hmm. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe die letzten Tage nicht so darauf geschaut, ich hoffe es ist nur vorrübergehend?</p>
<p>Irgendwie baue ich ganz stark auf <strong>ffado</strong>, denn eines Tages möchte ich auch professionelle Audio-Bearbeitung im Studio unter Linux betreiben. Mit <strong>ffado</strong> kann man Firewire-Audiokarten (zum Beispiel MOTU 828mkII oder Terratec MT88) unter <strong>Linux</strong> einbinden. <strong>ffado</strong> arbeitet ähnlich wie <strong>ALSA</strong> als physischer Treiber, der <strong>Jack</strong>-Server übernimmt dann die Kommunikation zur Audio-Software &#8211; zum Beispiel zu <strong>ardour</strong>, einem Mehrspur-Aufnahme-Programm (multitracking).</p>
<p>Zur Zeit klappt das auch schon in gewissem Umfang. Die Entwicklung des Treibers für das MOTU 828 mkII habe ich selbst etwas mitbegleitet, insofern kann ich berichten, dass man schon alle Kanäle bfür Aufnahme und Wiedergabe benutzen kann, auch wenn auf der <strong>ffado</strong>-Website zu lesen ist, dass die MOTU-Soundkarten nicht unterstützt werden. Aber alles steht noch auf ganz wackeligen Beinen, von Zeit zu Zeit gibt es Störgeräusche (glitches) oder Fehler in der Synchronisation. <strong>Ardour</strong> hat auch noch so seine kleinen Macken, sodass ich für stressfreies Arbeiten immer noch Windows starten muss.</p>
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		<title>Padgalan im PCS Records Studio</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 21:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende gaben sich die Herren von Pagdalan die Ehre, im PCS Records Studio ihre neuen Songs auf Band zu bringen. Bereits am Freitag wurden die Basis-Tracks mit Drums, zwei Gitarren und Bass aufgenommen. An Samstag und Sonntag kamen einige Vocals und eine der beiden Gitarren dazu. Für alle Tracks wurden erstmals durchgängig 32-Bit-Tiefe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><img title="Pagdalan im PCS Records Studio" src="/bilder/090214_pagdalan3.jpg" alt="Pagdalan im PCS Records Studio" width="568" height="350" /><p class="wp-caption-text">Pagdalan im PCS Records Studio</p></div>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 289px"><img title="Marz gibt Regie-Anweisungen" src="/bilder/090214_pagdalan2.jpg" alt="Marz gibt Regie-Anweisungen" width="279" height="372" /><p class="wp-caption-text">Marz gibt Regie-Anweisungen</p></div>
<p>Am Wochenende gaben sich die Herren von Pagdalan die Ehre, im PCS Records Studio ihre neuen Songs auf Band zu bringen. Bereits am Freitag wurden die Basis-Tracks mit Drums, zwei Gitarren und Bass aufgenommen. An Samstag und Sonntag kamen einige Vocals und eine der beiden Gitarren dazu.</p>
<p>Für alle Tracks wurden erstmals durchgängig 32-Bit-Tiefe und ein zusätzliches Raum-Mikro verwendet. Da wir uns bei der Gitarre nicht zwischen SM57 in zwei Positionen und einem Sennheiser e609 entscheiden konnten, haben wir einfach alles behalten &#8211; und es klingt jetzt schon richtig fett. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Für die Vocals blieb ich beim Workhorse Audio Technica AT4033. Mit dem RNP (Real Nice Preamp) zusammen kann man da eigentlich nichts falsch machen.</p>
<p>Neben der Mugge gab es jede Menge Spaß und ich freue mich schon auf die kommenden Sessions!</p>
<p style="float:none;clear:right;">&nbsp;</p>
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