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	<title>Lieber Linux &#187; Linux</title>
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	<description>Linux und Open Source Software im Blog</description>
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		<title>Linux wird 3</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
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		<description><![CDATA[Sorry, hier wollte ich Euch natürlich nicht hinter&#8217;s Licht führen: Linux ist mittlerweile 20 (!) Jahre alt. Ein Grund zum feiern, dachte sich natürlich auch Microsoft und schickte sogar ein handgebasteltes Geburtstagsgeschenk in Form eines Video-Ständchens vorbei. Aber heute hat der Linux-Kernel den Versionsstand 3.0 erreicht. Nachdem ich die letzten Wochen fast täglich auf www.kernel.org schaute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, hier wollte ich Euch natürlich nicht hinter&#8217;s Licht führen: <strong>Linux</strong> ist mittlerweile 20 (!) Jahre alt. Ein Grund zum feiern, dachte sich natürlich auch <strong>Microsoft</strong> und schickte sogar ein <a href="http://video.linux.com/video/2127">handgebasteltes Geburtstagsgeschenk</a> in Form eines <strong>Video</strong>-Ständchens vorbei.</p>
<p><a href="http://video.linux.com/video/2127"><img class="aligncenter size-full wp-image-989" title="dede" src="http://www.lieber-linux.de/wp-content/uploads/dede.jpeg" alt="" width="248" height="179" /></a></p>
<p>Aber heute hat der Linux-<strong>Kernel</strong> den Versionsstand <strong>3.0</strong> erreicht. Nachdem ich die letzten Wochen fast täglich auf <strong>www.kernel.org</strong> schaute, kam heute morgen endlich per heise.de die Erlösung: Er ist fertig. Allerdings steht er noch nicht zum Download bereit.</p>
<p>Wer jetzt denkt, der neue Kernel ist ca. 1,5 mal so groß wie der letzte, wird enttäuscht: Die Serie 2.6.x findet vom letzten stabilen Kernel 2.6.39.3 einen (fast) nahtlosen Übergang, der neue Kernel ist also im Prinzip <strong>2.6.40</strong>. Nur fast, weil die Änderung der <em>Länge</em> der <strong>Versionsnummer</strong> nicht ganz unproblematisch war &#8211; oder vielleicht noch ist. Und um das Thema abzurunden: Auch Microsoft erscheint in der Liste der Firmen, die sich recht aktiv an der Entwicklungsarbeit beteiligten. Allerdings wurde hier angemerkt, dass die vielen <strong>Commits</strong> eher kleinere Änderungen am eigenen Hyper-V-Modul waren.</p>
<p>Sobald er auf www.kernel.org erscheint, werde ich zwei Rechner damit ausstatten. Dank der offiziellen <strong>Debian Kernel Configs</strong> (die zumindest auf Stand 2.6.38.2 sind) ist so ein eigens gebackener Kernel auch keine zeitraubende Konfigurationsarbeit mehr. Ich werde dann von meiner Erfahrung mit der <strong>Stabilität</strong> berichten.</p>
<p>Stay tuned!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Hydrogen</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/12/neues-hydrogen-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Oh, endlich mal wieder ein Update des Hydrogen in Debian Testing: 0.9.4-1&#8230;hmm, was wird da wohl anders sein als in der 0.9.4-svn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, endlich mal wieder ein Update des Hydrogen in Debian Testing: 0.9.4-1&#8230;hmm, was wird da wohl anders sein als in der 0.9.4-svn?</p>
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		<title>WeTab oder iPad?</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/10/wetab-oder-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute ein niegelnagelneues WeTab in den Händen gehalten. Wer es noch nicht kennt: Es ist eine Gegenoffensive zu Apple&#8217;s iPad. Die beiden Geräte spielen in der selben Liga der Tablet PCs, welche 7-10-zöllige, ultraflache und netzfähige Touchscreen-Rechner umfasst. Also eine Art Riesenhandy ohne Telefonie. Das Schicke am WeTab ist nun für Fans von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute ein niegelnagelneues <strong>WeTab</strong> in den Händen gehalten. Wer es noch nicht kennt: Es ist eine Gegenoffensive zu <strong>Apple&#8217;s iPad</strong>. Die beiden Geräte spielen in der selben Liga der <strong>Tablet</strong> PCs, welche 7-10-zöllige, ultraflache und netzfähige Touchscreen-Rechner umfasst. Also eine Art Riesenhandy ohne Telefonie. Das Schicke am WeTab ist nun für Fans von Open-Source-Software, dass es auf einem <strong>Linux-System</strong> aufbaut &#8211; ähnlich wie <strong>Android</strong>. Doch im Gegenzug zu Apple&#8217;s und Google&#8217;s mobilen Systemen soll das WeTab eine freie API ohne zentralen App-Store und damit quasi unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bieten.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<h3>Es ist ein Linux!</h3>
<p>Beim Booten sieht man kurz eine init-Meldung, wenn man sich darauf konzentriert. Es ist also wirklich ein Linux! Das sagt auch der User-Agent des Browsers, angeblich eine <strong>WebKit</strong>-Engine, der Browser scheint aber ein <strong>Firefox 3.6.10</strong> zu sein. Nun, da bin ich ja erstmal beruhigt. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Handhabung des WeTab</h3>
<p>Schwer ist es, habe ich gedacht &#8211; aber schön flach. Und es ist nicht so quadratisch wie das iPad, eher 16:9. Der Einschalten-Knopf liegt hinten (oben links), man schaltet es also besser mit der linken Hand ein. Die Taste für das Schließen einer App liegt oben rechts gut sichtbar. Das fehlt mir beim Android &#8211; da weiß ich nie wirklich, ob eine App nun beendet ist oder nicht. Dann hetzt man den Taskkiller ständig auf alles, was kreucht und fleucht. Der Zurück-Button des Browsers ist wiederum links oben (vorn, natürlich <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Da muss man erstmal drauf kommen. Als Rechtshänder habe ich ihn irgendwo in der rechten Grundmenüleiste vermutet. Dort finden sich die Buttons zur System-Einstellung, alle offenen Fenster, Tastatur einblenden usw. Das Menü ist etwas düster vom Theme gehalten, das gibt gleich einen Punkt Abzug in &#8220;Initial User Experience&#8221;. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Booten geht fast schneller als beim Android &#8211; was jetzt keine Kunst ist. Definitiv kein Instant-On, aber 1x am Tag könnte ich damit leben. Das Einrichten des <strong>WLAN</strong> war super-einfach, sofort hatte ich einen Connect. Lädt der Browser im Hintergrund schon eine Seite vor dem WLAN-Start, dann ist die Seite gleich nach dem Umschalten der Fenster ohne einen Reload verfügbar. Das WeTab hat sich allerdings den WPA-Schlüssel für das Netzwerk nicht gemerkt. Das musste ich nach einem kurzen Sleep wieder einrichten, was ziemlich doof ist, sollte man öfter im WLAN unterwegs sein. Sicherlich lässt sich der Schlüssel auch in den Einstellungen fest hinterlegen. Beim Anpassen des Desktops fällt das ungewöhnlich große Gitter für Icons auf. Ein Icon lädt zum Verbessern-Feedback ein.</p>
<p>Das Display spiegelt  &#8211; auch hier ähnlich einem Android, beim Tippen hatte ich nun gar keine Probleme, mein Chef fand es im 1:1-Vergleich mit einem iPad etwas störrisch und so verspiegelt, dass er keine Freude beim Tippen empfand. Als Telefon-Tipper freute ich mich dagegen sofort über die TAB-Taste &#8211; das könnte es mal fürs Android geben! Zum Schreiben von Dokumenten kann man auf dem WeTab gleich ein fertig installiertes <strong>OpenOffice</strong> verwenden. Na wenn das nix ist!</p>
<h3>Tab-Fingerfertigkeit</h3>
<p>Wenn man scrollen will, merkt man, dass das WeTab eine etwas härtere Gangart bevorzugt. Man muss es mit etwas mehr Fingerdruck als ein Android-Handy oder ein iPad steuern. Das könnte an einer anderen Display-Technik liegen &#8211; die Details kenne ich hier nicht. Möchte man das Scrollen laufen lassen, so muss man schon ordentlich ausholen. Eine Tagesschau in 100 Sekunden-App liegt auf dem Desktop &#8211; coole Idee, das fetzt. Beim Abspielen gerät das WeTab dann beim Scrollen allerdings in einen Stotter-Scroll-Modus. Ich habe die Laufzeit des Akkus nicht getestet, aber ich denke, etwas mehr Hertz hätten sicherlich (wie immer) nicht geschadet.</p>
<p>Der Desktop ist eine durchgängige Fläche von geschätzten 4 Desktop-Areas  und erinnert so stark an virtuelle X-Desktops. Auf dem Rechten Menürand sieht man diese Fläche in Miniatur-Form und einem dünnen grellen Rahmen, wo man gerade ist. Diese Rahmen kann man mit dem Finger hin- und herschieben und so ebenfalls scrollen. Das ist praktisch. Was das WeTab leider noch nicht richtig kann, sind Gesten und Multitouch-Steuerung. Oder ich habs einfach nicht richtig gemacht. Das habe ich zumindest als fehlend empfunden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: <em>Ich</em> werde es mir nicht kaufen. Zum Tippen zu klein und für&#8217;s Herumtragen zu groß &#8211; ich habe glaube ich noch kein echtes Argument für eine Anschaffung verspürt. Möge es Euch anders ergehen und es soll Apps regnen, auf dass es ein tolles Linux-Gerät wird, welches gut in der mobilen Welt mitredet. Das kann wiederum nur gut für Linux als solches sein, wenn Bugfixes und Optimierungen in den Kernel oder zu den Upstream-Entwicklern zurückfließen.</p>
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		<title>Update des Linux-Kernel auf 2.6.35.3</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/08/update-des-linux-kernel-auf-2-6-35-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung, liebe Linux-Freunde: Der neue Kernel 2.6.35.3 ist wirklich allen ans Herz gelegt &#8211; seit dem vor einigen Tagen eine weitreichende Sicherheitslücke bekannt wurde, die allen X-Applikationen einfachen root-Zugang ermöglicht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, liebe Linux-Freunde: Der neue Kernel 2.6.35.3 ist wirklich allen ans Herz gelegt &#8211; seit dem vor einigen Tagen eine weitreichende Sicherheitslücke bekannt wurde, die allen X-Applikationen einfachen root-Zugang ermöglicht hat.</p>
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		<title>Herzliche Glückwünsche</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/07/herzliche-glueckwuensche/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges]]></category>
		<category><![CDATA[Administrator]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kollegen, wir feiern heute wieder den System Administrator Appreciation Day. In diesem Sinne wünsche ich allen Linux-Administratoren alles Gute und immer kühle Nerven und Serverräume! Möge die Crontab mit Euch sein! (Die anderen haben ja ihre Turnschuhe ).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegen,</p>
<p>wir feiern heute wieder den <strong>System Administrator Appreciation Day</strong>. In diesem Sinne wünsche ich allen <strong>Linux</strong>-Administratoren alles Gute und immer kühle Nerven und Serverräume! Möge die <strong>Crontab</strong> mit Euch sein! (Die anderen haben ja ihre Turnschuhe <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
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		<title>ifup und ifdown versus ifconfig</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/03/ifup-und-ifdown-versus-ifconfig/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[eth0]]></category>
		<category><![CDATA[ifconfig]]></category>
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		<category><![CDATA[IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal fragt man sich schon, wieviele Wege nach Rom führen mögen. Zum Beispiel kann man unter Linux eine Netzwerk-Karte (hier genannt eth0), unter zig Varianten konfigurieren und aktivieren. Zum einen gibt es # ifconfig eth0 up zum anderen aber auch # ifup eth0 wie auch # ip link set eth0 up Ich habe mich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fragt man sich schon, wieviele Wege nach Rom führen mögen. Zum Beispiel kann man unter <strong>Linux</strong> eine <strong>Netzwerk</strong>-Karte (hier genannt <em>eth0</em>), unter zig Varianten <strong>konfigurieren</strong> und aktivieren.</p>
<p>Zum einen gibt es</p>
<pre># ifconfig eth0 up</pre>
<p>zum anderen aber auch</p>
<pre># ifup eth0</pre>
<p>wie auch</p>
<pre># ip link set eth0 up</pre>
<p>Ich habe mich schon immer gefragt: &#8220;Was ist da der Unterschied?&#8221; Nun, zu <strong>ifconfig</strong> konnte ich folgendes herausfinden:</p>
<ul>
<li><em>ifconfig</em> nimmt Netzwerk-Parameter aus der Kommandozeile entgegen</li>
<li><em>ifconfig</em> kann mehrere Schnittstellen konfigurieren: <em>ifconfig eth0 eth5 eth6 up/down</em></li>
<li><em>ifconfig</em> lädt bzw. entlädt die <strong>Treiber</strong> zur Karte &#8211; dies führte zum Beispiel bei den e1000-Karten zu Problemen</li>
</ul>
<p><strong>ifup</strong> und <strong>ifdown</strong> dagegen verhalten sich ein wenig anders:</p>
<ul>
<li><em>ifup</em> und <em>ifdown</em> lesen die Netzwerk-Konfiguration aus <em>/etc/network/interfaces</em> aus</li>
<li><em>ifup</em> und <em>ifdown</em> können mit dem Parameter -a alle in <em>/etc/network/interfaces</em> aufgelisteten Netzwerk-Geräte konfigurieren</li>
<li><em>ifup</em> und <em>ifdown</em> laden oder entladen keine Treiber</li>
<li><em>ifup</em> und <em>ifdown</em> rufen ihrerseits ifconfig auf &#8211; das kann man in den binaries sogar nachlesen!</li>
</ul>
<p>Das Märchen, ifup und ifdown seien nur <strong>Skripte</strong>, ist Unfug. Es sind kompilierte, binäre ELF-Programme.</p>
<p>Ebenso ein Märchen: Das Kommando <strong>ip</strong> sei ganz neu. Es ist ist seit Kernel 1.2 vorhanden, bietet auch ähnliche Parameter wie <em>ifconfig</em> und arbeitet ebenso wie <strong>ifconfig</strong> auf direkter Kommandozeilen-Ebene und direkt mit dem Kernel. <em>ip</em> möchte eigentlich soviel wie möglich nach außen sichtbar machen, was der <strong>Linux</strong>-<strong>Kernel</strong> alles mit <strong>IP</strong>-Adressen und Routing anstellen kann. Und das ist wirklich eine ganze Menge! Insofern sei nur ans Herz gelegt, auch mal <em>ip</em> eine Chance zu geben.</p>
<p>PS: Ich glaube, das <em>if</em> aus <em>if</em>xxx steht immer für <em>interface</em>, was eigentlich mächtig ungenau ist&#8230;</p>
<p>PS2: Eine einfache Adress-Konfiguration erreicht man als Root mit:</p>
<pre># ifconfig eth0 &lt;IP-Adresse&gt; netmask &lt;Netzwerk-Maske&gt;
# route add default gw &lt;Gateway-Adresse&gt;
</pre>
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		<title>Aktionswoche Enterprise ausgerufen</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2010/02/aktionswochen-enterprise-ausgerufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRBD]]></category>
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		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
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		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nächsten Woche werden Holger und ich uns mit richtig großen &#8220;Enterprise&#8221;-Themen beschäftigen.  In unserer Aktionswoche stehen leckere Menüs wie SAN, zum Beispiel über  iSCSI, DRBD, aber auch Cluster mit gfs2 und LVM auf dem Speiseplan. Auf der Beilagenseite schauen wir uns dazu die Nutznieser des SAN an: ESXi und vSphere Server, MSSQL 8.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nächsten Woche werden Holger und ich uns mit richtig großen &#8220;Enterprise&#8221;-Themen beschäftigen.  <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In unserer Aktionswoche stehen leckere Menüs wie SAN, zum Beispiel über  iSCSI, DRBD, aber auch Cluster mit gfs2 und LVM auf dem Speiseplan. Auf der Beilagenseite schauen wir uns dazu die Nutznieser des SAN an: ESXi und vSphere Server, MSSQL 8.0 und Sage KHK Office Line 5.1 gilt es zu beschnuppern. Einem Dessert von Samba3/4 wäre ich auf jeden Fall nicht abgeneigt&#8230;Ihr seht schon: Linux at its best wird eine große Rolle spielen. Hier hat Holger auch schon mächtig vorgearbeitet, da bin ich glatt neidisch&#8230; <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Falls noch Zeit abfällt, gibt es  Groupware-Server im Vergleich (Univention&#8217;s UCS / OpenXchange versus Debian / Kolab2), womit ich meine letzte Zeit verbrachte. Bin schon mal gespannt, wer das Hauptgericht des 2-Gänge-Menü wird.</p>
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		<title>Ein klares Statement</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2009/12/ein-klares-statement/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 23:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem zentralem Kalender bin ich auf das Projekt DAViCal gestoßen. Auf dessen Homepage steht dieses schöne Zitat: &#8220;We use Debian GNU/Linux for this, but other people use various different versions of Linux, FreeBSD, Mac OSX and even Microsoft Windows. We definitely do not recommend using Windows for this unless you are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem zentralem Kalender bin ich auf das Projekt <a href="http://rscds.sourceforge.net/">DAViCal</a> gestoßen. Auf dessen Homepage steht dieses schöne Zitat:</p>
<p><em>&#8220;We use <a href="http://www.debian.org/">Debian GNU/Linux</a> for this, but other people use various different versions of Linux, FreeBSD, Mac OSX and even Microsoft Windows.  We definitely do not recommend using Windows for this unless you are completely hobbled by silly internal IT policies and have to do so.&#8221;</em></p>
<p> <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, dass es auf MySQL statt Postgresql läuft &#8211; wobei ich mir vorbehalte, diese Meinung nach dem Oracle-Sun-Deal zu überdenken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>KDE: Kurze Unstimmigkeiten im Debian-Testing-Archiv</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2009/12/kde-kurze-unstimmigkeiten-im-debian-testing-archiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Window Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit ist die bei Linux-Usern am meisten beliebte KDE-Desktop-Umgebung (K Desktop Environment) in Version 4.3.1 im Testing-Zweig der Debian-Paket-Archive von einem Problem betroffen. Das Package kdebase-workspace-bin ist mit einer Abhängigkeit zu libxklavier15 in mindestens Version 4.0 gekennzeichnet, welches jedoch (noch) nicht im Archiv für apt oder aptitude referenzierbar ist.Dort liegt noch die Version libxklavier12, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ist die bei <strong>Linux-</strong>Usern am meisten beliebte <strong>KDE</strong>-Desktop-Umgebung (<em>K Desktop Environment</em>) in Version 4.3.1 im <strong>Testing</strong>-Zweig der <strong>Debian</strong>-Paket-Archive von einem <strong>Problem</strong> betroffen. Das Package <em>kdebase-workspace-bin</em> ist mit einer Abhängigkeit zu <em>libxklavier15</em> in mindestens Version 4.0 gekennzeichnet, welches jedoch (noch) nicht im Archiv für apt oder aptitude referenzierbar ist.Dort liegt noch die Version <em>libxklavier12</em>, welche wohl zur neuen inkompatibel ist.</p>
<p>Das Paket <em>kdebase-workspace-bin</em> ist daher nicht installierbar. Ganz konkret bedeutet dies, dass zur Zeit der <strong>X Display Manager</strong> (zB kdm, gdm oder xdm) <span style="color: #ff0000;">keine <strong>KDE</strong>-Anmeldung</span> durchführen kann. In diesen Fall wird dann auf den nächsten <strong>Window Manager</strong> ausgewichen, was bei mir zur Zeit icewm ist. icewm ist klein und schnell und bietet fast alles, was man so braucht. Aber ich freue mich natürlich darauf, dass demnächst KDE wieder in geordneten Bahnen verläuft. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fedora 12 &#8211; User dürfen doch keine Software installieren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das für Fedora 12 geplante &#8220;Feature&#8220;, dass normale Nutzer Software installieren dürfen, ist wieder zurückgenommen worden. Die ausgelöste Protestwelle war wohl stärker als der Innovationswille gegen das seit Unix-Urzeiten gültige Prinzip &#8220;nur Root darf alles&#8221;. An sich waren da ja noch andere Voraussetzungen für den Benutzer nötig: Eine grafische X-Session direkt am Rechner, die Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das für <strong>Fedora 12</strong> geplante &#8220;<strong>Feature</strong>&#8220;, dass normale Nutzer <strong>Software installieren</strong> dürfen, ist wieder zurückgenommen worden. Die ausgelöste Protestwelle war wohl stärker als der Innovationswille gegen das seit Unix-Urzeiten gültige Prinzip &#8220;nur Root darf alles&#8221;.</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
<p>An sich waren da ja noch andere Voraussetzungen für den Benutzer nötig: Eine grafische X-Session direkt am Rechner, die Installation nur aus der hinterlegten <strong>Paketquelle</strong> und die einwandfreie Prüfung der Paket-Signaturen. Das heißt, eigentlich war die <strong>Änderung im PolicyKit</strong> genau für den OCPL-Fall (&#8220;<em>One Child per Laptop</em>&#8220;) gedacht. Und der ist ja nun wirklich Alltag, wenn man mal von Firmenrechnern oder (Web-)<strong>Servern</strong> absieht. Jeder Löffel hat doch mittlerweile eine eigene IP und Webseite.</p>
<p>Ich muss sagen, ich fand den <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Sicherheit-oder-Komfort-863972.html">Kompromiss</a>-Vorschlag von Alexandra Kleijn zunächst sehr gut: Solange nur ein Nutzer angelegt ist, kann er Software-Pakete nachinstallieren. Sobald ein zweiter Account hinzukommt, geht das nicht mehr. Das würde wohl die gängigsten Fälle abdecken. Aber auch hier gibt es noch offene Fragen und Gedanken.</p>
<p>So können Benutzer eventuell aus einem <strong>LDAP</strong>-Verzeichnis kommen. Der einzige Nicht-Root-Account auf dem Rechner gehört dann vielleicht einem unprivilegierten <strong>ssh</strong>-Zugang für den Admin, der root-Anmeldungen per ssh verbieten möchte. So sollte dieser unprivilegierte Nutzer in diesem Fall auch keine Software nachschieben können.</p>
<p>Das nächste Ding ist die vielfältige Natur der Unix-Nutzeraccounts: Drucker-daemon, Samba-Server oder ftp-Dient: Oft hat jede Software einen eigenen Account, um eine lokale Sicherheitslücke einer Applikation oder eines Dienstes nicht weiter ausnutzbar zu machen &#8211; eine gute Sache, wie ich finde. Wer also eine neue Linux-Distribution ausrollt, hat womöglich bereits 20 Einträge in <em>/etc/passwd</em>, ohne diese im Details zu kennen.</p>
<p>Das beste ist wohl, man fragt im Installationsprozess einfach nach. Dann macht&#8217;s jeder wie Nolte &#8211; und der machte es ja bekanntlich, wie er wollte. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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