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	<title>Lieber Linux &#187; Asterisk</title>
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	<description>Linux und Open Source Software im Blog</description>
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		<title>Asterisk: CDR im hangup-Kontext</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2009/02/asterisk-cdr-im-hangup-kontext/</link>
		<comments>http://www.lieber-linux.de/2009/02/asterisk-cdr-im-hangup-kontext/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[Call Data Record]]></category>
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		<description><![CDATA[Sowie ich heute recherchiert habe, ist es bis heute bei allen Asterisk-Versionen gleich geblieben: Man kann innerhalb des h-Kontextes (&#8220;after hangup&#8221;) noch nicht auf die Felder des Call Data Records (CDR) zugreifen. Das bedeutet ganz konkret, dass sich innerhalb der Abarbeitung eigener Anrufskripte in /etc/asterisk/extensions.conf kaum zur Laufzeit eines Anrufs sinnvoll abrechnen lässt. Doch es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowie ich heute recherchiert habe, ist es bis heute bei allen Asterisk-Versionen gleich geblieben: Man kann innerhalb des h-Kontextes (<em>&#8220;after hangup&#8221;</em>) noch nicht auf die Felder des <strong>Call Data Records</strong> (CDR) zugreifen. Das bedeutet ganz konkret, dass sich innerhalb der Abarbeitung eigener Anrufskripte in <em>/etc/asterisk/extensions.conf</em> kaum zur Laufzeit eines Anrufs sinnvoll abrechnen lässt. Doch es gibt einen kleinen Trick, dies auszuhebeln&#8230; <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<h3>Asterisk und der Call Data Record</h3>
<p>Normalerweise geht man als Benutzer einer Telefonsoftware davon aus, dass nach dem Auflegen gewisse Daten eines Anrufs verfügbar sind: Woher der Anrufer kam, wer den Anruf entgegennahm und wie lange der Anruf dauerte. Vor allem die Anrufdauer ab dem Antworten ist besonders interessant, da es die abzurechnende Telefonzeit ist und oft mit Kosten verbunden.</p>
<p>Asterisk schreibt den CDR, wenn richtig konfiguriert, in eine Datenbank. Das ist sehr schön, und man kann die Daten auch sehr gut am Ende des Tages oder Monats abrechnen. Möchte man allerdings die Daten bereits am Ende eines Gesprächs benutzen, so sitzt man in der Tinte: Erst nach kompletter Abarbeitung aller Kontexte erstellt Asterisk die CDR-Daten wie Dauer ab klingen in <strong>CDR(duration)</strong>, Dauer des Telefonats <strong>CDR(billsec)</strong> et cetera.</p>
<p>Es gab Versuche, den internen Asterisk-Code für diese Abrechnungszwecke umzuschachteln, also den CDR nach Abbau der Bridge zu schreiben, und dann erst in den h-Kontext (die Abarbeitung <em>&#8220;after hangup&#8221;</em>) zu wechseln. Dazu gab es bereits die Option</p>
<pre>endbeforehexten=yes</pre>
<p>in der Datei <em>/etc/asterisk/cdr.conf</em>. Allerdings führte das zum kompletten Crash der Software, also wurde dies wieder verworfen.</p>
<h3>So gehts: CDR(duration) im hangup-Kontext selbst gemacht</h3>
<p>Mit ein bisschen Bastelei lassen sich aber die benötigten Daten weitgehend selbst erstellen. Dazu muss man wissen, dass zwar <strong>CDR(billsec)</strong> und <strong>CDR(duration)</strong> stets auf 0 stehen, aber der derzeitige Zeitstempel immer per <strong>${EPOCH}</strong> zur Verfügung steht. Ebenso steht die Abnehm-Zeit in <strong>CDR(answer)</strong> zur Verfügung. Ob <strong>CDR(start)</strong> da ist, kann ich gerade nicht genau beantworten, aber dies lässt sich ebenso ableiten. Man nutze einfach lokale Variablen:</p>
<pre>[Mein-Kontext]
exten =&gt; s,1,Set(Start=${EPOCH})
exten =&gt; s,n,Dial(SIP/100,30,rtT)
exten =&gt; h,1,Set(Ende=${EPOCH})
exten =&gt; h,n,NoOp(Dauer: $[${Ende} - ${Start}])
exten =&gt; h,n,Hangup()</pre>
<p>Wer die Syntax von Asterisk nicht kennt, wird jetzt wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber so ist Asterisk nun einmal: Friss oder Stirb <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Also bevorgen die Herrschaften folgendermaßen zu speisen: Vor dem Aufbau der SIP-Verbindung perÂ  <strong>Dial()</strong> -Funktion wird der aktuelle Zeitstempel in die Variable Start gegossen. Und nach dem Auflegen wird als erstes der aktuelle Zeitstempel in die Variable Ende gelegt. Mithilfe der <strong>NoOp()</strong>-Funktion wird eine Ausgabe auf der Asterisk-Console durchgeführt, in der eine Berechnung $[...] stattfindet, worin Ende &#8211; Start, also die Dauer ab dem Klingeln ausgegeben wird: Fertig ist <strong>CDR(duration)</strong>, verfügbar im hangup-Kontext.</p>
<h3>So gehts: CDR(billsec) im hangup-Kontext selbst gemacht</h3>
<p>Auf gleiche Weise lösen wir nun das Problem mit der fehlenden Gesprächsdauer. Dazu muss man wissen, dass der Zeitpunkt des Abhebens schon zur Laufzeit in <strong>CDR(answer)</strong> anliegt. Allerdings nicht als Unix-Timestamp (ein Ganzzahliger Sekundenwert seit dem 01.01.1970) wie oben in <strong>${EPOCH}</strong>, sondern als Zeitangabe im Stil &#8220;Jahr-Monat-Tag Stunde:Minute:Sekunde&#8221;, also für Kenner von <strong>date()</strong>-Funktionen die Syntax <em>&#8220;Y-m-d H:i:s&#8221;</em>. Sehr schön zu lesen, leider innerhalb von Asterisk nicht so schön brauchbar. Allerdings lässt sich immerhin mit Hilfe der Asterisk-Funktion <strong>LEN()</strong> sagen, ob überhaupt abgenommen wurde oder nicht:</p>
<pre>exten =&gt; h,1,GotoIf($[${LEN(0${CDR(answer)})} &gt; 1]?Angenommen,Nichtangenommen)
exten =&gt; h,n(Angenommen),NoOp(Juhu, Angenommen!)
exten =&gt; h,n,Hangup()
exten =&gt; h,n(Nichtangenommen),NoOp(Noe, nicht angenommen!)
exten =&gt; h,n,Hangup()</pre>
<p>Diese Syntax schon wieder! Hier muss man folgendes bemerken: Ein Vergleich in $[...] benutzt einen variablen Wert ${&#8230;}, der aus der Funktion <strong>CDR(answer)</strong> kommt, allerdings schreiben wir noch eine 0 davor. Dies hat folgende Bewandnis: Sollte nicht abgenommen worden sein, so ist <strong>CDR(answer)</strong> nicht gesetzt. Asterisk hat dann das Problem, eine ungesetzte Variable zu benutzen und meckert herum. Um dieses Hinderniss zu umschiffen, nehmen wir einfach vorn eine Null hinzu und schauen, ob die Variablenlänge größer als 1 ist.</p>
<p>Die Extension-Einträge 2 und 4 benutzen Labels, die per <strong>GotoIf()</strong> angesprungen werden können: Nach der Bedingung kommt ein Fragezeichen, dann das Label, falls alles geklappt hat, nach einem Komma dann der else-Zweig. Der else-Zweig ist hier nach dem If-Zweig notiert und würde eigentlich beim Zutreffen der Bedingung mit ausgeführt. Hier wirkt die <strong>Hangup()</strong>-Funktion also wie eine Art <strong>break</strong>-Anweisung innerhalb einer <strong>switch</strong>-Verzweigung.</p>
<p>Wie kommen wir jetzt an die Dauer? Nun, wir müssen den Wert <strong>CDR(answer)</strong> in einen Zeitstempel umrechnen. Aber das überlassen wir einfach einem externen Abrechnungstool. Denn intern brauchen wir es eigentlich nicht mehr:</p>
<pre>exten =&gt; h,1,GotoIf($[${LEN(${0CDR(answer)})} &gt; 1]?Angenommen,Nichtangenommen)
exten =&gt; h,n(Angenommen),NoOp(Juhu, Angenommen!)
exten =&gt; h,n,System('php -f /mein/pfad/cdr_abrechnung.php \
                        ${CallerID(num)} ${EXTEN} "${CDR(answer)}" ${EPOCH}');
exten =&gt; h,n,Hangup()
exten =&gt; h,n(Nichtangenommen),NoOp(Noe, nicht angenommen!)
exten =&gt; h,n,Hangup()</pre>
<p>Damit rufen wir das Skript zum Beispiel mit folgenden Variablen auf:</p>
<pre>$argv = array (
   [0] ...
   [1] =&gt; 0123456789
   [2] =&gt; 100
   [3] =&gt; 2009-02-06 20:07:00
   [4] =&gt; 12392827161
);</pre>
<p>mit <strong>strtotime()</strong> lässt sich <strong>$argv[3]</strong> direkt in einen Zeitstempel umrechnen. Von <strong>$argv[4]</strong> subtrahiert, ergibt sich <strong>CDR(billsec)</strong>. Geschafft &#8211; Das Logging-Skript hat nun alle Daten, die es braucht!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Asterisk Total Control</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2007/05/asterisk-total-control/</link>
		<comments>http://www.lieber-linux.de/2007/05/asterisk-total-control/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 09:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
		<category><![CDATA[IVR]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann nun voller Stolz berichten: Unser Asterisk-Server läuft. Daran hängen 13 SIP-Phones (snom 320er), 4 Softphones, 2 Analog-Telefone, 1 EC-Cash-Gerät, 1 analoges Fax und 1 Softfax mit PDF-Verteilung für alle Mitarbeiter und zwei Gruppen-Faxnummern, die in die öffentlichen Ordner des Exchange-Servers gestellt werden. Vermittelt wird das Ganze zu einem Telekom-Anlagenanschluss, bei uns zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nun voller Stolz berichten: Unser Asterisk-Server läuft.</p>
<p>Daran hängen 13 SIP-Phones (snom 320er), 4 Softphones, 2 Analog-Telefone, 1 EC-Cash-Gerät, 1 analoges Fax und 1 Softfax mit PDF-Verteilung für alle Mitarbeiter und zwei Gruppen-Faxnummern, die in die öffentlichen Ordner des Exchange-Servers gestellt werden.</p>
<p><span id="more-12"></span>Vermittelt wird das Ganze zu einem Telekom-Anlagenanschluss, bei uns zur Zeit eine Bündelung über 3 S0-Leitungen. Hier können also gleichzeitig maximal 6 Gespräche von oder nach draußen geführt werden. Ebenso sind Anrufbeantworter für jeden Mitarbeiter, aber auch Gruppenboxen eingerichtet. Die Messages werden zudem per Email zugestellt, die Gruppen-ABs wieder in die öffentlichen Ordner.</p>
<p>Neben einem IVR-Menü (&#8220;Drücken Sie bitte die 1 für &#8230;&#8221;) haben wir zur Zeit 4 verschiedene &#8220;Callcenter&#8221;-Queues laufen, in die sich die Mitarbeiter als Agenten an- bzw. abmelden können &#8211; für Bestellungen, Beratung, Zahlungsfragen und Feedbacks. Die Queues werden rundenbasiert linear abgefragt, und bei freien Mitarbeitern klingt es für etwa 12-13 Sekunden, was dazu führt, dass Anrufer recht schnell durch die gesamte Firma gereicht werden, so dass jeder Anruf recht schnell beantwortet werden sollte. Die erste Runde beachtet dazu eine Wrapuptime von 60 Sekunden (eine Nachbearbeitungszeit pro Kundengespräch, in der man zB Belege fertig schreiben kann), ab der zweiten Runde muss man dann trotzdem ran.</p>
<p>Daneben kann jeder Mitarbeiter seine Rufumleitung pflegen, zB für Mittagspausen, Urlaube, Heimarbeitstage etc. Für den Anrufer ist das alles transparent. Selbst in den Queues könnten die Mitarbeiter also alle zuhause sitzen (naja, so cyberspacig möchte ich unsere Firma eigentlich nicht sehen). Später sollen sich die Mitarbeiter, falls unterwegs, auch mit einer Servicenummer als Rufumleitung anmelden können (à la: &#8220;Ich bin ab jetzt in diesem Hotel zu erreichen&#8221;).</p>
<p>Durch die sehr transparente Technologie (Asterisk erlaubt die Ausführung von PHP- oder Systembefehlen im Dialplan) können nicht nur die CDR-Daten per Intranet sichtbar gemacht werden, sondern auch ganz telefonfremde Anwendungen über Tastendruck gesteuert werden (ich denke da an Notfall-Shutdowns o.ä.). Einen Screenshot dieser totalen Kontrolle seht ihr hier unten. Big brother is listening to you!</p>
<p><img title="CDR-Auswertung per Intranet" src="bilder/asterisk_cdr.jpg" border="0" alt="CDR-Auswertung per Intranet" hspace="10" vspace="10" width="400" height="278" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>asterisk + iaxmodem + hylafax + exim4 = kompletter Faxserver</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2007/05/asterisk-iaxmodem-hylafax-exim4-kompletter-faxserver/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 20:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[exim4]]></category>
		<category><![CDATA[Hylafax]]></category>
		<category><![CDATA[IAX2]]></category>
		<category><![CDATA[iaxmodem]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz nebenbei bemerkte mein Chef letzte Woche, dass ja nicht nur der Telefonserver, sondern auch die gesamte Faxhard- und software zu ersetzen sind. Hmm&#8230;also wenn ich von Telefondingen keine Ahnung habe, so steigert sich mein Kenntnisdefizit in Sachen Fax ins nahezu Unermessliche. Aber man kann sich ja mal schlau machen, und siehe da, in 40 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz nebenbei bemerkte mein Chef letzte Woche, dass ja nicht nur der Telefonserver, sondern auch die gesamte Faxhard- und software zu ersetzen sind. Hmm&#8230;also wenn ich von Telefondingen keine Ahnung habe, so steigert sich mein Kenntnisdefizit in Sachen Fax ins nahezu Unermessliche. Aber man kann sich ja mal schlau machen, und siehe da, in 40 Minuten hat man eine sehr elegante Lösung parat&#8230;</p>
<p><span id="more-10"></span>Das ging wirklich wie beim Brezelbacken: Debian-CD rein, Testrechner plattgemacht. Frisches Etch installiert, und nach &#8220;fax&#8221; recherchiert. Hylafax war mir schon irgendwie als Name untergekommen, also habe ich es mal damit probiert. Volltreffer. Ein kleines apt-cache search mit Begriffen wie fax (oder ähnlich) brachte mich dann auf iaxmodem &#8211; eine Art Softmodem, welches sich per IAX2-Protokoll an Asterisk hängt. Und hylafax kann darüber wiederum Faxe senden wie auch empfangen. Klingt doch ganz nett, dachte ich mir.</p>
<p>Die Installation von iaxmodem ist ein echter Klax. Hylafax an iaxmodem zu gewöhnen dauerte bei mir jedodch gegenüber anderen Berichten im Netz ungewöhnlich lange (ganze 20 Minuten), denn das Installationsproggi faxsetup fand das Softmodem nicht. Die Beispielkonfig ließ sich aber später drüberkopieren und anpassen, dann gings.  Ein Testanruf brachte den gewohnten Modem/Fax-Verbindungsklang &#8211; ein cooles Gefühl. Endlich mal etwas, was (fast) aus dem Hut heraus läuft.</p>
<p>Ein dpkg-reconfigure exim4-config, schon hatte ich die erste Email mit einem Fax-Anhang im Briefkasten des lokalen root-Kontos. Schnell noch die /var/spool/hylafax/etc/FaxDispatch angepasst, dann konnten auch die Faxe pro Faxnummer an die verschiedenen Email-Adressen mit einem PDF-Anhang des Fax versendet werden.</p>
<p>Heute habe ich unsere Telefonanlage noch einmal kräftig durchschütteln müssen. Zusammen mit dem Geschäftsführer des Herstellers fanden wir heraus, dass ein Hardwarefehler im Rack Connectivity Kit die ISDN-Kanäle nicht richtig verteilte. Nebenbei fiel mir bei einem ps ax doch die Zeile hfaxd -i 4559 auf!!! Juhu! Auf  dem Telefonserver waren schon alle wichtigen Pakete für den Faxbetrieb installiert, nur die Konfiguration und Verzeichnisberechtigungen klemmten, aber nach einigem Suchen und Finden war der Faxserver auf den Telefonserver migriert. So kann ich mir etwas Netzwerktraffic, aber vor allem einen weiteren Fön im Serverschrank sparen.</p>
<p>Dort wirds nämlich schon furchtbar eng. Neben der Hitzewelle, die einen beim Öffnen erwartet, ist auch kaum noch Platz für Erweiterungen. Es ist an der Zeit, die alte Telefonanlage endlich rauszuschmeißen und die Brater gegen moderne, stromsparendere Hardware auszutauschen. Am Freitag wird es also zunächst für die TK-Anlage soweit sein. Mehr und mehr, so stelle ich fest, kommt dabei Linux mit seinen Stärken in den entscheidenden Positionen zum Einsatz &#8211; ganz von allein.</p>
<p>Zugegeben, ich bin schon etwas nervös. Ist mein Dialplan wasserdicht? Spielt die Hardware mit? Wird die Sprachqualität den Erwartungen gerecht werden? Wie oft werde ich haareraufend vorm Serverschrank stehen? Ob dat man jutjeet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Asterisk-News 2007/04/12</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2007/04/asterisk-news-20070412/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 16:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
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		<category><![CDATA[Zaptel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ah, endlich ist unser Asterisk-Server in der Lage, nach draußen zu telefonieren und von draußen Gespräche anzunehmen. Schuld war eigentlich nur ein kleiner Eintrag in /etc/asterisk/zapata.conf. Die Fehlermeldung lautete: Connected to Asterisk 1.2.14-BRIstuffed-0.3.0-PRE-1y-a currently running on moby Verbosity is at least 3 1 received TEI check request for TEI = 76 -- Executing Set("SIP/mlieber-081fc378", "CALLERID(num)=034202309020") [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, endlich ist unser Asterisk-Server in der Lage, nach draußen zu telefonieren und von draußen Gespräche anzunehmen. Schuld war eigentlich nur ein kleiner Eintrag in <em>/etc/asterisk/zapata.conf</em>. Die Fehlermeldung lautete:</p>
<pre>Connected to Asterisk 1.2.14-BRIstuffed-0.3.0-PRE-1y-a currently running on moby
Verbosity is at least 3
1 received TEI check request for TEI = 76
-- Executing Set("SIP/mlieber-081fc378", "CALLERID(num)=034202309020") in ne
-- Executing Dial("SIP/mlieber-081fc378", "Zap/g1/012345678") in new
-- Requested transfer capability: 0x00 - SPEECH
-- Called g1/012345678
-- Channel 0/1, span 1 got hangup, cause 28
-- Channel 0/1, span 1 received AOC-E charging 0 units
-- Hungup 'Zap/1-1'
== Everyone is busy/congested at this time (1:0/0/1)
-- Executing Hangup("SIP/mlieber-081fc378", "") in new stack
== Spawn extension (internal, 012345678, 3) exited non-zero on 'SIP/mlieber
mobydick*CLI&gt;&gt;</pre>
<p>Der Gag war, dass Asterisk automatisch 0 bzw. 00 an die Nummer anhing, weil halt Orts-bzw. Internationale Nummern dies ja brauchen. In der <em>zapata.conf</em> musste deswegen <em>predialplan=dynamic</em> auf <em>predialplan=local</em> umgestellt werden.  Und schon hats funktioniert. Dieselbe Fehlermeldung bekam ich übrigens bei einer Diva-Server-Karte, wenn ich bei Dial nicht meine eigene MSN voranstellt. D.h. man muss statt ${EXTEN}zB die 109:${EXTEN} wählen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asterisk-Installation</title>
		<link>http://www.lieber-linux.de/2007/03/asterisk-installation/</link>
		<comments>http://www.lieber-linux.de/2007/03/asterisk-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 17:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nudge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[BRI]]></category>
		<category><![CDATA[ISDN]]></category>
		<category><![CDATA[Mobydick]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam unser Asterisk-Server in der Firma an. Schönes schwarzes 3-HE-Rackgerät namens Mobydick mit einem Hauch von Edel. Darin werkeln zwei PCI OctoBRI&#8217;s, wir haben dann insgesamt 16 ISDN-Kanäle zur Verfügung.Dazu kamen auch ein paar 320er Snoms (SIP-Telefone). Die Installation wurde per VPN vom Lieferanten betreut, der Service war echt gut &#8211; nämlich so lange,bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam unser Asterisk-Server in der Firma an.</p>
<p>Schönes schwarzes 3-HE-Rackgerät namens <strong>Mobydick</strong> mit einem Hauch von Edel. Darin werkeln zwei PCI OctoBRI&#8217;s, wir haben dann insgesamt 16 ISDN-Kanäle zur Verfügung.Dazu kamen auch ein paar 320er Snoms (SIP-Telefone).</p>
<p>Die Installation wurde per VPN vom Lieferanten betreut, der Service war echt gut &#8211; nämlich so lange,bis der erste Anruf über&#8217;s Gerät klappte, was in unserem Fall aber aufgrund der z.Z. nicht vorhandenen Integration in die echte Telefoninfrastruktur eher Spielerei war.</p>
<p>Das System machte einen gut konfigurierten, die Weboberfläche einen aufgeräumten und umfassenden Eindruck. Wahrscheinlich werden wir fast alle unsere Anforderungen direkt umsetzen können. Wäre nur schade, wenn ich meine erlangten Kenntnisse aus der Asterisk-Schulung nicht einsetzen könnte. <img src='http://www.lieber-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich herumkonfigurieren und testen, da gibts sicherlich ab und zu einen Erfahrungshappen zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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